Gas Aktionstag
Raus auf die Straße und Zeigen was man von der Politik fordert

Energiepolitik wirkt für viele abstrakt – doch die Folgen spüren wir alle ganz konkret im Alltag. Steigende Preise beim Tanken, Heizen und bei Lebensmitteln zeigen es deutlich: Die Abhängigkeit von fossilen Energien und aktuelle geopolitische Konflikte treiben die Kosten immer weiter nach oben.
👉 Diese Politik kostet uns alle – heute und in Zukunft.
Wir machen sichtbar, was politische Entscheidungen wirklich bedeuten – für unsere Geldbeutel, unsere Sicherheit und unsere Zukunft.
Am 24.04. tragen wir den Protest in die ganze Republik!
Unser Ziel ist klar:
👉 In jedem Wahlkreis eine Aktion!
Wir gehen direkt zu den Parteibüros und Politiker*innen und machen unmissverständlich klar:
Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind keine „Nice-to-haves“ – sie sind eine politische Pflicht!
Wir sind laut. Wir sind sichtbar. Wir handeln.
Wir lassen nicht zu, dass Lobbyinteressen über das Gemeinwohl gestellt werden.
Wir schweigen nicht, wenn politische Entscheidungen gegen Vernunft, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit getroffen werden.
👉 Jetzt ist die Zeit, aufzustehen und Druck zu machen!

1. Mai Tag der Arbeit
Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ gehen wir am 1. Mai 2026 auf die Straße – kämpferisch, solidarisch und entschlossen. Arbeitsplätze geraten unter Druck, Standorte werden verlagert, soziale Sicherheit wird infrage gestellt. Gleichzeitig sollen wir länger arbeiten, mehr leisten und mit weniger auskommen. Das machen wir nicht mit. Erst unsere Jobs, dann eure Profite – sichere Arbeit und gute Perspektiven! Die wirtschaftliche Lage ist angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben Angst um ihre Zukunft und die ihrer Familien. Doch die Beschäftigten sind nicht verantwortlich für Krisen, Fehlentscheidungen oder unterlassene Investitionen. Sie sind es, die jeden Tag arbeiten – und damit den Laden am Laufen halten. Arbeitgeber müssen endlich Verantwortung übernehmen: In die Zukunft investieren, Arbeitsplätze sichern und sich zum Standort bekennen. Unsere Arbeit schafft den Wohlstand – also müssen unsere Jobs an erster Stelle stehen. Erst unsere Gesundheit, dann eure Profite – Hände weg vom 8-Stunden-Tag! Der Angriff auf den 8-Stunden-Tag ist ein Angriff auf unsere Gesundheit. Unter dem Schlagwort „Flexibilisierung“ drohen längere Arbeitstage, mehr Druck und weniger Planbarkeit. Wir sagen klar: Wir arbeiten genug! Der 8-Stunden-Tag schützt unsere Gesundheit, unsere Familien und unsere Freizeit. Er ist eine zentrale Errungenschaft der Arbeiterbewegung – und nicht verhandelbar. Wenn das Arbeitszeitgesetz fällt, bestimmt der Chef über unsere Zeit. Das lassen wir nicht zu. Erst unsere Sicherheit, dann eure Profite – für eine starke Rente und gute Versorgung für alle! Der Sozialstaat ist kein Kostenfaktor, den man beliebig kürzen kann – er ist die Grundlage für Zusammenhalt und Stabilität. Wer heute behauptet, er sei „zu teuer“, lenkt von den eigentlichen Problemen ab: einer ungerechten Vermögensverteilung und einer unzureichenden Finanzierung. Die Rente gehört uns – denjenigen, die in sie einzahlen. Wer ein Leben lang arbeitet, muss im Alter sicher leben können. Und wir brauchen ein Gesundheitssystem, das sich an dem orientiert, was die Menschen benötigen – nicht an den Renditeerwartungen von Investoren. Wir fordern eine Gesundheitsversorgung für alle – unabhängig vom Geldbeutel. Erst unser bezahlbares Leben, dann eure Profite – Schluss mit der Abzocke! Die Lebenshaltungskosten steigen, besonders beim Wohnen und bei Energie. Auch Nahrungsmittel werden immer teuer. Immer mehr Menschen geraten unter Druck, obwohl sie arbeiten. Das zeigt: Der Markt regelt es eben nicht! Wir brauchen eine Politik, die eingreift, reguliert und für spürbare Entlastung sorgt. Denn gute Arbeit muss ein gutes Leben ermöglichen – und zwar auch bei Wohnen, Energie und im Supermarkt. Heraus zum 1. Mai! Der 1. Mai ist ein Tag des Zusammenhalts, der Solidarität, des Widerstands und des Einsatzes für den Frieden. Wir stehen gemeinsam für unsere Rechte, für unsere Würde und für eine gerechte Gesellschaft. Lasst uns laut sein gegen Angriffe auf Arbeitnehmerrechte, gegen Sozialabbau und gegen eine Politik, die die Interessen der Beschäftigten hintenanstellt. Gehen wir gemeinsam auf die Straße – für sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Demokratie. Erst unsere Jobs, dann eure Profite!
Protesttag für Menschen mit Behinderung
Aufruf zum Europäischen Protesttag am 5. Mai 2026
Menschenrechte sind nicht verhandelbar!
Am 5. Mai gehen wir in Elmshorn auf die Straße –
für Gleichstellung, Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung.
Seit über 30 Jahren ist dieser Tag ein Symbol für den Kampf um Rechte, die längst selbstverständlich sein sollten – und es noch immer nicht sind.
👉 Noch immer gibt es Barrieren.
👉 Noch immer fehlt echte Teilhabe.
👉 Noch immer werden Entscheidungen ohne Betroffene getroffen.
Und während Krisen und Sparpolitik den Sozialbereich unter Druck setzen, drohen wichtige Fortschritte verloren zu gehen.
👉 Das lassen wir nicht zu!
Unsere Forderung ist klar:
- Barrierefreiheit – überall und für alle
- Selbstbestimmung statt Bevormundung
- Volle Teilhabe in allen Lebensbereichen
- Beteiligung an allen Entscheidungen
👉 Nichts über uns – ohne uns!
Komm zur Demo in Elmshorn!
📅 05. Mai 2026
🕒 15:00 – 18:00 Uhr
📍 Alter Markt, Elmshorn
Gemeinsam mit den Zukunftslotsen und der ÖDP setzen wir ein klares Zeichen:
👉 Für eine inklusive Gesellschaft – jetzt!
Wir sind viele – und wir werden lauter!
Mit dabei sind Vertreter*innen aus Politik, Verbänden und Initiativen.
Doch entscheidend bist DU.
👉 Denn Veränderung passiert nicht von allein.
Sie passiert, wenn Menschen aufstehen.
Jetzt ist die Zeit!
Komm vorbei, bring deine Stimme mit und zeige:
👉 Elmshorn steht für Inklusion, Respekt und Menschenwürde!


Erneuerbare Energien verteidigen: Demos am 18. April

Wir rufen auf
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) greift die Energiewende an – doch quer durch die Gesellschaft formiert sich Widerstand. Den bringen wir am 18. April mit Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße: in Berlin, Hamburg, Köln und München. Seite an Seite demonstrieren Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft: Mieter*innen und Unternehmen, Klimaschützer*innen und das Handwerk. Für saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik. Sei dabei!
Demos für erneuerbare Energien in vier Städten
Am 18. April finden Demos für erneuerbare Energien in Berlin, Hamburg, Köln und München statt. Klicke auf Deine Stadt und finde alle Infos zur Demo.
Warum wir die Energiewende verteidigen
Die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium bremsen den Ausbau der Erneuerbaren und gefährden eine Energiezukunft, die sauber, sicher und bezahlbar ist. Gerade in Zeiten von Kriegen, Krisen und heftigen Preissprüngen zeigt sich: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar. Erneuerbare Energien schützen Verbraucher*innen vor fossilen Kostenfallen, stärken unsere Unabhängigkeit und sind die beste Antwort auf die Klimakrise.
Fossile Abhängigkeit: teuer und unsicher
Eskalierende Energiepreise, geopolitische Krisen und autoritäre Regime zeigen uns, wie riskant fossile Energien sind. Öl und Gas treiben die Kosten hoch und machen Deutschland verwundbar. Erneuerbare Energien stehen für Versorgungssicherheit, stabile Preise und mehr demokratische Kontrolle über unsere Energieversorgung.
Was wir fordern
- mehr Tempo beim Ausbau von Sonne- und Windkraft
- schnell mehr Verteilnetze und Speicher und eine Digitalisierung der Stromnetze
- eine starke europäische Energiewende-Industrie
- weniger Steuern auf Strom für alle und günstigeren Strom für Wärmepumpen
- soziale Förderung und Mieter*innen-Schutz für bezahlbares, klimafreundliches Heizen
Wir sagen Nein zu Rückschritten – und Ja zu einer Energiewende, die schneller, gerechter und bezahlbar für alle wird.
Sei am 18. April dabei
Jetzt ist der Moment, die Energiewende sichtbar zu verteidigen. Such Dir Deine Stadt aus, teile den Aufruf und geh am 18. April mit Freund*innen, Familie oder Kolleg*innen auf die Straße.
Finde mehr Infos zu den Demos: